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Patrick im neuen Outfit |
Sentimentale Reise Jetzt meldet sich der 27-Jährige zurück, die Durststrecke hat ein Ende. Es ist Samstag, 3:01 Uhr früh in Österreich. Während sich die Formel 1 in Melbourne auf das erste Qualifying der Saison vorbereitet, checkt Patrick Friesacher in Houston seine Mails und schickt die frohe Kunde in die Welt. Es ist eine sentimentale Reise, die Friesacher ins wilde Texas angetreten ist. Und ein Neuanfang, denn "Friese" wird wieder rennmäßig Gas geben. |
Kontinuierlicher
Aufbau
In der American Le Mans Series. In einem Ferrari 430 GT Competizione. In einem Team mit Mika Salo, Jamie Melo und dem zweiten Neuzugang Harrison Brix.
Teamchef Guiseppe Risi setzt große Hoffnungen in Friesacher, der das erste Mal in seiner Karriere mit einem Dach über dem Kopf Rennen fahren wird.
„Patrick kriegt seine Chance, sich in der American Le Mans Series zu beweisen. Er passt perfekt in unsere Strategie, wir werden ihn kontinuierlich aufbauen."
"Das Material passt, jetzt liegt es an ihm, ob er es bis an die Spitze schafft“, so der Namensgeber des Risi Competizione-Teams.
"Auf höchstem
Niveau"
Der Österreicher freut sich auf die Herausforderung. „Das ist für mich der Start in eine neue Zukunft. Ich bin überzeugt, dass wir, das Team und ich, eine große Zukunft vor uns haben.“
Der American Le Mans Series stellt Friesacher ein gutes Zeugnis aus. „In der ALMS wird Motorsport auf höchstem Niveau geboten, und ich bin überglücklich, dass ich mit Risi ein Team habe, das vorne mitfährt.“
Am 5. April steigt in St. Petersburg, Florida der zweite Lauf der Saison. Mit Patrick Friesacher, der jetzt ein anderes Klischee bedienen will: Angeschlagene Boxer sind die gefährlichsten!