Das Rennen in Montreal:
Willkommen in Kanada, genauer in Montreal, noch genauer auf einer künstlichen Insel, auf der die komplette Formel 1 Strecke gebaut wurde. Rundherum fahren Schiffe und etwas daneben fährt man in den Boliden der Formel 1.
Der "Circuit Gilles Villeneuve" hat seinen Namen leider durch den Tod des Kanadiers Gilles Villeneuve, der bei seinen Landsleuten sehr beliebt war, weil er ein echter Draufgänger war.
Die Strecke selbst ist eine der schnellsten Strecken des Jahres - man erreicht knapp vier mal über 300 km/h. Enge Kurven und Schikanen fordern spätes bremsen und auch deshalb werden die Bremsen bei diesem Rennen sehr stark beansprucht. Das Formel 1 Wochenende ist das einzige mal das ein Rennen auf dieser Strecke stattfindet und aus diesem Grund ist die Strecke am Freitag meist sehr verschmutzt. Gut - die Reifen werden nicht sehr beansprucht und man hat etwa mittleren Grip.
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Am Freitag im 2. Training schaffte Patrick es auf 03.453 Sekunden Rückstand auf De La Rosa. Patrick: "Im ersten Training war ich etwas enttäuscht weil ich meinen letzten Versuch nicht in Angriff nehmen konnte, wegen eines Kupplungsproblems. Das zweite Rennen war gut. Wir haben uns nicht zuletzt wegen den Reifen stark verbessert. Die Balance war gut und ich denke das kann ein gutes Wochenende werden." Leider musste er wegen eines Hydraulikschaden Ausscheiden. |